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Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit im Sinne von Ökonomie, Soziales und Umwelt spielt in der ESF-Förderung eine zentrale Rolle.

Den ökonomischen und sozialen Dimensionen der Nachhaltigkeit liegen in Hessen die starke Konzentration auf die Chancen der jungen Generation zu Grunde. Durch die Förderung von Ausbildungen und der Ausbildungsfähigkeit soll das langfristige Beschäftigungsrisiko verringert werden. Gleichzeitig ist es Ziel, die Aufwendungen für Arbeitslosengeld und damit einhergehende Folgekosten zu verhindern.

Die Konzentration in der Prioritätsachse A auf die Weiterbildung von Beschäftigten zielt klar auf Nachhaltigkeit ab: Die kontinuierliche Anpassung an die Erfordernisse der Wirtschaft soll einerseits den Beschäftigten ihren längstmöglichen Verbleib im Arbeitsleben, andererseits den Betrieben die Wettbewerbsfähigkeit sichern.

Auch die geplanten Maßnahmen zur Entwicklung neuer innovativer Ansätze in der Prioritätsachse C zur Integration von Benachteiligten in den Arbeitsmarkt sollen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Förderinhalte und –infrastrukturen beitragen.

Ziel ist die dauerhafte Integration benachteiligter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt.

Zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt können im Rahmen des ESF Förderaktivitäten beitragen, die

 

a) umweltrelevantes Wissen in Weiterqualifizierung oder Ausbildung vermitteln,
b) Produkte oder Dienstleistungen mit Umweltrelevanz erstellen,
c) Aus- und Weiterbildungskonzepte mit Umweltrelevanz entwickeln oder
d) Umweltbewusstsein in der Außenwirkung stärken.

 

In allen Förderprogrammen werden Projekte, die Umweltaspekte besonders berücksichtigen, bevorzugt gefördert.